Toni Klein, Doping, Körper, Ernährung
Machts doch lieber legales Doping
15. März 2019
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Topfit mit dem Toni – im Sport und im Job

Sport, Toni, Klein, Ernährung, Fitness

Das kennts ihr sicher: Tag für Tag tuts ihr alles für den Job. Da gibts keine Ruhe bis zum Feierabend, eine Besprechung folgt auf die andere, zwischendurch müssts ihr noch den nie enden wollenden Bürokram erledigen. Irgendwas kommt immer zu kurz, meistens aber euer Magen: Denn gegessen habts ihr fast nichts – außer den krümeligen Besprechungskeksen. Weggespült mit Unmengen von Kaffee. Und was machts ihr dann am Abend?

Es lebe der Sport

Auch abends seids ihr nicht zu stoppen. Kaum kommts ihr zur Türe rein, werfts ihr den Aktenkoffer in die Ecke und ziehts euch die Sportschuhe an. Ihr denkts euch wie Rainhard Fendrich: „Es lebe der Sport. Er ist gesund und macht uns hort.“ Und schon springts ihr raus und startets eure Joggingrunde.
Doch schon nach wenigen Metern gehts euch die Puste aus und ihr pumpts wie ein Maikäfer. Euer Speicher ist komplett leer, nix geht mehr. Aber ich frag euch: „Wo soll die Power denn herkommen?“
Natürlich gibt es auch die anderen, bei denen am Abend die Anziehung der Couch viel stärker ist als die Energie zum Sport – das hat einen ähnlichen Grund!

Keine Power

Wenn ihr nix im Büro essts und nix vor dem Sport, dann hat der Körper keine Reserven, die er anzapfen kann. Kein Wunder, dass der Akku leer ist. Der Körper muss gut versorgt sein, um Energie zu haben und Leistung zu bringen.

Das Gute ist: Das kannst du ganz schnell ändern – wenn du erkannt hast, warum nix geht. Das ist so wie bei meiner Mutter: Als ich ihr ihr erstes Smartphone geschenkt hab, hat sie mich drei Tage später übers Festnetz angerufen und gesagt, dass ihr Handy schon kaputt ist. Das konnt’ ich mir gar nicht vorstellen. Und die Lösung war ganz einfach: Meine Mutter war ein altes Nokia gewohnt – welches immer so 7-10 Tage lang Akku hatte, weil nur wenige Funktionen genützt wurden – und hat nur nicht ans Aufladen gedacht. So ists auch mit eurem Körper.

Ab in die Vitaminsteckdose

Aufladen ist wichtig. Schauts euch doch mal die Leistungssportler an, wie die das machen. Essen was zum Frühstück und natürlich vor dem Sport und hauen richtig rein danach. Gut so. Denn wenn du Leistung von deinem Körper verlangst, dann braucht er auch was von dir. Aber bitte nicht nur das Falsche: Nix Schweres vorm Loslaufen und nach dem Heimkommen auf keinen Fall die Tüte Feierabendchips oder den Burger mit Pommes. Euer Speicher will was Verwertbares haben, was mit reichlich Vitaminen und Eiweiss. Dann könnts ihr auch am nächsten Tag wieder Leistung bringen – im Sport und in der Arbeit. Doch einen anderen alten Freund im Körper dürfts ihr nicht vergessen, wenn ihr euch fit machts: den Darm.

Großputz mit Basen

Wenn die Darmflora nicht im Gleichgewicht ist, dann kann sie nicht performen. Dann kann es nicht die Vitalstoffe vernünftig aufnehmen, die ihr vorher reingeschaufelt habts. Die rauschen dann nur so durch den Körper. Und nützen euch gar nix.

Also: Großputz ist angesagt. Aber ihr müssts nicht aggressiv mit dem Besen durch den Darm fegen, sondern sanft mit basischen Kräutern und Vitaminen. Ich verlass’ mich da ganz auf optimale Kräutermischungen, die sind wunderbar basisch und enthalten viele Bitterstoffe und Ballaststoffe, die den Darm aktiveren – so wird der ganze Mist einfach rausgespült. Weiter geht’s!

Einen letzten Toni-Tipp hab ich noch für euch: Vergessts nicht den Spaß beim Trainieren nach der Arbeit. Laufts nicht nur verbissen Meter für Meter oder Minute für Minute. Atmets tief durch, genießts die Natur, das ist wie ein kleiner Urlaub. So sinkts ihr nach der Dusche zufrieden ins Bett – und steht am nächsten Morgen wieder voller Elan im Job auf der Matte.

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